Wasserschaden? Bautrocknung?
Schimmelbeseitigung? Malerarbeiten?
ENTTEK hilft!
Bad Sachsa und Nordhausen

Wasserschaden? Bautrocknung?
Schimmelbeseitigung? Malerarbeiten?
ENTTEK hilft!
Bad Sachsa und Nordhausen

Dämmschichttrocknung

Eine technische Trocknung eines Wasserschadens ist immer dann erforderlich, wenn Dämmschichten und Hohlräume betroffen sind. Dämmstoffe, wie Hartschaumplatten, Glaswolle, Kokosfasern usw. verlieren ihre Fähigkeit, Wärme zu speichern und Schall zu dämpfen. Das Wichtigste bei der Trocknung von feuchten Dämmschichten und Hohlräumen, ist eine gute und kontrollierbare Zirkulation der eingepressten Trockenluft. Ziel der Trocknung ist die Wiederherstellung der Ausgleichsfeuchte. Zum Einsatz kommen spezielle Trocknungsgeräte in Verbindung mit Turbinen, im Überdruck- oder Unterdruckverfahren.

1. Überdruckverfahren
Trockene, warme Luft wird hoch verdichtet in die Dämmschicht gepresst und über die Randfugen oder entsprechende Bohrungen wieder abgeleitet. Diese verbrauchte feuchte Luft wird nach außen abgeleitet. Der Trocknungsfortschritt wird laufend kontrolliert und in Messprotokollen erfasst.

2. Vakuumverfahren
Beim Vakuumverfahren arbeitet der Trocknungskreislauf nach dem gleichen Prinzip wie beim Überdruckverfahren, nur in umgekehrter Richtung. Der Seitenkanalverdichter erzeugt ein Vakuum und saugt somit feuchte Luft oder ungebundenes Wasser aus Hohlräumen oder Dämmschichten. Der dem Seitenkanalverdichter Vorgeschaltete Wasserabscheider leitet das abgeschiedene Wasser direkt ab.
Entfeuchtungsgeräte trocknen die Raumluft. Es entsteht ein Trocknungskreislauf. Dieses Verfahren findet u. a. Anwendung bei Dämmungen aus lose geschüttetem Material oder Mineralfasern. Durch den Einsatz entsprechender Filter wird eine Verwirbelung oder Freisetzung dieser Materialien in die Raumluft verhindert.
Hier kam die Dämmschichttrocknung zur Anwendung.